Aubameyang ist nicht scharf auf Chelsea-Wechsel – bleibt lieber bei Barcelona

Meine FußballfaktenArtikel

Von Martin Graham | 12. August 2022

Chelsea sind daran interessiert, den ehemaligen Stürmer von Arsenal zu verpflichten Pierre-Emerick Aubameyang um ihren Angriff zu verstärken. Allerdings ist die Barcelona Stürmer zieht es vor, bei Barcelona zu bleiben, anstatt zu den Blues zu wechseln.

Die Saison 2022/23 der Premier League hat begonnen, doch Chelsea hat sein Sommergeschäft noch nicht abgeschlossen. Die Blues sind auf der Suche nach mehr Spielern, um ihren Kader zu verstärken. Drei Spieler sind an der Stamford Bridge durch die Tür gegangen, Kalidou Koulibally, Raheem Sterling und Marc Cucurella, aber die Blues wollen mehr.

Es gibt andere Bereiche im Team, die Aufmerksamkeit erfordern. Dem Mittelfeld und dem Angriff fehlt es noch an Personal, das die Ware liefern kann. Aus diesem Grund hat Chelsea Frenkie de Jong verfolgt. Der Klub aus West-London will Manchester United um die Verpflichtung des niederländischen Mittelfeldspielers trumpfen.

Chelsea ist auch an einem weiteren Barcelona-Spieler interessiert, um seinen Angriff zu stärken, dem es an Toren schmerzlich gefehlt hat. Nachdem er mit anderen Zielen gescheitert ist, ist Pierre-Emerick Aubameyang das nächste Ziel für die Blues, aber der gabunische Stürmer scheint nicht daran interessiert zu sein, zu Chelsea zu wechseln.

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Aubameyang bevorzugt Chelsea

Pierre-Emerick Aubameyang verließ die Premier League unter schlechten Umständen. Er verlor die Kapitänsbinde bei Arsenal und sein Vertrag wurde gekündigt, damit Barcelona ihn verpflichten konnte. Der gabunische Stürmer hat im Nou Camp ein neues Leben gefunden und die Aufmerksamkeit anderer europäischer Top-Klubs auf sich gezogen.

Berichten zufolge erkennt der ehemalige Stürmer von Arsenal das Interesse anderer Vereine an seinen Diensten an, zieht es jedoch vor, bei Barcelona zu bleiben, anstatt mit Chelsea in die Premier League zurückzukehren.

Nach dem Abgang von Romelu Lukaku und Timo Werner hat Chelsea keine Tore mehr und braucht dringend einen Stürmer. Die Blues sind sehr daran interessiert, Aubameyang zu verpflichten, der noch eine Saison bei Barcelona absolvieren muss. Obwohl Aubameyang nicht unbedingt das Nou Camp verlassen möchte, ist er bereit, Chelsea zuzuhören, wenn sie sich ihm nähern.

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Ein wiederhergestellter Ruf

Vor seiner Ankunft bei Arsenal hatte Aubameyang eine wunderbare Zeit bei Borussia Dortmund. Der ehemalige Arsenal-Spieler ist für Thomas Tuchel kein Unbekannter, da er beim BVB ein fantastisches Verhältnis zu ihm hatte. Der gabunische Nationalspieler hatte bei Arsenal eine Zeit zum Vergessen, wo er sich mit Trainer Mikel Arteta überwarf, was zur Vertragsauflösung und zum Abgang nach Barcelona führte.

Bei Barcelona konnte der ehemalige Dortmunder Stürmer seinen Ruf als starker Stürmer mit herzerwärmenden Leistungen im Nou Camp wiederherstellen. Er hat nur eine halbe Saison bei Barcelona gespielt und in allen Wettbewerben 13 Tore erzielt. Trotz seiner soliden Leistungen ist seine Barca-Zukunft aufgrund des Interesses von Chelsea in Gefahr.

Die Ankunft der hochkarätigen Verpflichtung von Robert Lewandowski hat die Atmosphäre für Aubameyang erheblich verändert. Barcelona wäre nun bereit, sich Angebote für den gabunischen Nationalspieler anzuhören.

Berichte in Spanien deuten darauf hin, dass Aubameyang sehr daran interessiert ist, bei Barcelona zu bleiben, weil er sich gut mit seinen neuen Teamkollegen verbunden hat und sich im Verein wohl fühlt.

Berichte von Sport behaupten, dass Xavi Aubameyang als einen wichtigen Spieler für seine Mannschaft betrachtet, und der Verein würde lieber den ehemaligen Stürmer von Manchester United, Memphis Depay, verkaufen als den gabunischen Nationalspieler. Trotz der Verkaufszurückhaltung bleibt Chelsea an dem Spieler interessiert.

Aubameyang und seine Vertreter werden Gespräche mit Barcelona führen, während Chelsea am Rande auf das Ergebnis der Verhandlungen wartet. Die Ergebnisse der Verhandlungen würden den nächsten Schritt bestimmen, den Chelsea bei der Suche nach einem Stürmer unternehmen würde.

Martin Graham ist MFF-Sportjournalist

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